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Hunde

Herzlich willkommen im Spechtwald!

 

Seit 2002 begleiten uns im Alltag Entlebucher Sennenhunde. Mit unserer „Grande Dame“ Mona begann die Liebe zu dieser Rasse und jeden Tag freuen wir uns über die freundliche Lebendigkeit, die schnelle Auffassungsgabe und die Anhänglichkeit unserer Hunde.

 

In Büchern werden Entlebucher gern als „ideale Familienhunde“ und „leicht erziehbar“ beschrieben. Es stimmt, Entlebucher sind unglaublich auf ihre Menschen bezogen und gehen mit ihnen durch dick und dünn, egal wohin. Sie wollen gern immer und möglichst überall dabei sein und sind denkbar ungeeignet für Zwingerhaltung oder Alleinsein über viele Stunden. Ein Entlebucher ist ein anspruchsvoller Hund und fordert seinen Besitzer jeden Tag Smiley

 

Sehr ausgeprägt ist in dieser Rasse der „will to please“. Entlebucher bieten von sich aus viel Arbeitsleistung an und sind sofort begeistert bei allem dabei, egal ob Training oder Spiel und Spaß. Ein Ende des Trainings oder des Spiels ist für Entlebucher sehr schwer vorstellbar, sie gehen weit über ihre Grenzen, wenn man sie nicht stoppt. Besonders begeistert sind Entlebucher (wie viele andere schnelle Hunde auch) bei Ball - oder Stockspielen. An dieser Stelle die dringende Bitte, weder das eine noch das andere mit dem Hund zu tun. Es gibt so viele wunderbare Möglichkeiten der Beschäftigung und Auslastung, Ball und Stock gehören leider nicht dazu. Beides degradiert den Hundebesitzer zur Wurfmaschine, macht Beine und Zähne kaputt und den Hund zum „Süchtigen“…

 

Es gilt, unseren Entlebucher nach seinen Talenten – und davon hat er reichlich Smiley! – zu fördern und zu fordern, aber dann auch unbedingt für Ruhe, Entspannung und Erholung zu sorgen.

 

Ganz besonders gilt dies für die Zeit der Welpenaufzucht. Natürlich werden unsere Welpen passend zu ihrem Alter mit optischen, akustischen und taktilen Reizen konfrontiert. Vor allem in der Sozialisierungsphase sorgen Reize dafür, dass sich im kleinen Gehirn immer mehr Synapsen und Nervenbahnen entwickeln und Erfahrungen abgespeichert werden können. Nur mit dieser Entwicklung des Gehirns ist weiteres Lernen möglich. Aber alles sollte mit gutem Augenmaß geschehen, sehr schnell ist ein kleiner Kopf auch überfordert mit dem, was er gesehen, gehört, gerochen hat. Das Motto „Viel hilft viel“ ist in der Welpenaufzucht kein guter Ratgeber, die Kleinen brauchen sehr viel Ruhe, um alles Gesehene auch zu verarbeiten.

 

Unsere Welpen werden im Haus geboren und wachsen bei uns in der „Kommandozentrale“ auf, das ist unser großes Küchen-Wohn-Esszimmer. Sie leben im normalen Familienleben und lernen vom ersten Tag die Gerüche und später die Geräusche kennen, die unseren Alltag umgeben.

 

Mit zunehmendem Alter dürfen sie das gesamte Haus erkunden, erobern sich nach und nach den Garten und dürfen nach der großen Impfung dann auch mit auf den Hundeplatz, wo sie andere erwachsene und bestens sozialisierte Fellnasen kennenlernen.

 

Auch Ausflüge gehören natürlich zum Lernprogramm, alles aber unter der Prämisse, die Welpen zu fördern, nicht zu überfordern. Die Welpen lernen Geschirr und Leine auf positive Weise kennen und auch Handlingsübungen gehören zum Programm.

 

Bei Fragen der Erziehung und Ausbildung des Welpen/Junghundes stehe ich jederzeit gern mit Rat und Tat zur Seite, da ich als zertifizierte Hundeerzieherin und Verhaltensberaterin IHK|BHV ein kleines bisschen über Lernverhalten und Training erzählen kann ;). Ich bin Mitglied im Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen e.V. (BHV).

 

Viel Freude beim Durchstöbern unserer Homepage wünscht

Astrid Weiß

aktualisiert am 25. Juni 2016 / (c) Astrid Weiß

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